BEHIND THE BEAT Producer Podcast
Sep 25, 2026 · 1 hr 8 min · 10 segments
*Diese Folge widmet sich dem Thema PR aus der Sicht von drei Experten mit persönlichen Perspektiven.* Spätestens seit der Kontroverse um die Band Geese, ihren atemberaubenden Aufstieg und die…
Also ich glaube schon, dass die sozialen Medien, dass es ganz, ganz wichtig ist.
Und ich glaube auch, dass die Endverbraucher, also diejenigen, die dann ein Album kaufen oder auf ein Konzert gehen, dass die ganz genau checken, ähm, der Content, von wem kommt der? Ist da irgendwie eine Agentur dahinter, die irgendwie für einen großen DJ oder für einen großen Künstler das machen? Ich glaube, das ist, das checken die schnell und sagen, das ist langweilig, das ist fad.
Und wenn das gut gemacht ist, wenn Künstlerinnen da Bock drauf haben und das richtig gut machen, dann haben sie wirklich eine ganz treue, ähm, Gefolgschaft an, an Leuten hinter sich und da kann das eine ganz tolle Sache sein.
Social Media, wo ich mit, mit meiner klassischen Medienpromotion, die ich mache, weil ich viel schwieriger rankomme an so was.
Also ich zum Beispiel, ähm, wo du vorhin erzählt hattest von einem Promoter aus Frankreich, der so vielfältig Sachen macht.
Ich letztendlich immer schauen, was bietet mein Verteiler an Journalisten, die ich habe? Weil das ist im Grunde genommen das Pfund, was ich habe, den Kontakt zu den Leuten, die ich mir aufgebaut habe.
Und das ist dann oft so natürlich sind da Allrounder dabei oder absolute Musikfreaks, die sich für alle Genres interessieren.
Aber natürlich, ähm, sind nicht alle so und ich weiß, das und das sind die Jazzleute.
Klar finde ich irgendwelche alten A Tribe Called Quest Platten atemberaubend und habe die auch und hör die auch gern und, und oft.
Genauso wie ich, äh, Heavy Metal, obwohl ich auch als Teenager nicht so Heavy Metal, aber sehr viel so Grunge und Dinosaur Jr. und solche Sachen gehört habe.
Dinosaur Jr. und solche alternative Sachen, das wüsste ich schon, wie ich die promote.
Ich habe zum Beispiel mein ganzes Leben noch nie eine Platte an Metal Hammer, das große Magazin, geschickt, weil ich einfach nichts hatte.
Hört man immer wieder und ich sehe auch immer, ähm, bei irgendwelchen Festivals, dass das irgendwie die netteste Stimmung ist auf, äh, Heavy-Metal-Festivals, aber ich habe selber gar keinen beruflichen Bezug dazu.
Obwohl ich vielleicht auch einige Bands ganz cool fände, aber das ist einfach, wo ich sage, wenn ich so eine Anfrage bekäme, würde ich sagen: Sorry, muss ich gleich sagen, ich bin ganz der Falsche.
Also ich glaube schon, dass die sozialen Medien, dass es ganz, ganz wichtig ist.
Und ich glaube auch, dass die Endverbraucher, also diejenigen, die dann ein Album kaufen oder auf ein Konzert gehen, dass die ganz genau checken, ähm, der Content, von wem kommt der? Ist da irgendwie eine Agentur dahinter, die irgendwie für einen großen DJ oder für einen großen Künstler das machen? Ich glaube, das ist, das checken die schnell und sagen, das ist langweilig, das ist fad.
Und wenn das gut gemacht ist, wenn Künstlerinnen da Bock drauf haben und das richtig gut machen, dann haben sie wirklich eine ganz treue, ähm, Gefolgschaft an, an Leuten hinter sich und da kann das eine ganz tolle Sache sein.
Social Media, wo ich mit, mit meiner klassischen Medienpromotion, die ich mache, weil ich viel schwieriger rankomme an so was.
Also ich zum Beispiel, ähm, wo du vorhin erzählt hattest von einem Promoter aus Frankreich, der so vielfältig Sachen macht.
Ich letztendlich immer schauen, was bietet mein Verteiler an Journalisten, die ich habe? Weil das ist im Grunde genommen das Pfund, was ich habe, den Kontakt zu den Leuten, die ich mir aufgebaut habe.
Und das ist dann oft so natürlich sind da Allrounder dabei oder absolute Musikfreaks, die sich für alle Genres interessieren.
Aber natürlich, ähm, sind nicht alle so und ich weiß, das und das sind die Jazzleute.
Klar finde ich irgendwelche alten A Tribe Called Quest Platten atemberaubend und habe die auch und hör die auch gern und, und oft.
Genauso wie ich, äh, Heavy Metal, obwohl ich auch als Teenager nicht so Heavy Metal, aber sehr viel so Grunge und Dinosaur Jr. und solche Sachen gehört habe.
Dinosaur Jr. und solche alternative Sachen, das wüsste ich schon, wie ich die promote.
Ich habe zum Beispiel mein ganzes Leben noch nie eine Platte an Metal Hammer, das große Magazin, geschickt, weil ich einfach nichts hatte.
Hört man immer wieder und ich sehe auch immer, ähm, bei irgendwelchen Festivals, dass das irgendwie die netteste Stimmung ist auf, äh, Heavy-Metal-Festivals, aber ich habe selber gar keinen beruflichen Bezug dazu.
Obwohl ich vielleicht auch einige Bands ganz cool fände, aber das ist einfach, wo ich sage, wenn ich so eine Anfrage bekäme, würde ich sagen: Sorry, muss ich gleich sagen, ich bin ganz der Falsche.
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