Paulina KrasaHost
Dezember 2010 noch mitten in ihrer Schicht steckt, bekommt sie nicht mit, dass es draußen, obwohl's langsam dunkler wird, noch immer schwül ist.

Das ist nicht ungewöhnlich für die australische Großstadt Melbourne zu dieser Jahreszeit.

Während in Deutschland Minusgrade herrschen, ist am anderen Ende der Welt gerade Sommer.

Dass Betül von den drückenden Temperaturen nichts mitbekommt, liegt daran, dass sie als Concierge im Valencia, einem futuristischen Apartmentkomplex mitten in Melbourne, arbeitet.

Auf 23 Stockwerken gibt es Luxuswohnungen, aber auch ein Schwimmbad und ein Fitnessstudio.

Am Vormittag hatten die staubigen Arbeiten der Handwerker:innen einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage ausgelöst und den üblichen Betrieb im Hochhaus durcheinandergebracht.

Für Betül sind die Folgen davon noch während ihrer Schicht am Empfang sichtbar.

Jetzt, wo das Gebäude langsam zur Ruhe kommt, kann Betül endlich die Reste dieser Aktion wegfegen.

Dort kommt all das zusammen, womit sich die wohlhabenden Bewohner:innen des Valencia nicht auseinandersetzen müssen.

Und hier endet eben auch der Müllschacht, der sich einmal durchs Gebäude zieht.

Die Person wirft ihn einfach durch einen Müllschacht, von denen es auf jedem Stockwerk einen gibt.

Von dort fällt der Müll hinunter, direkt bis in die Auffangstation im Erdgeschoss, wo sich dann die Angestellten drum kümmern müssen.

Sie steckt ihren Arbeitsschlüssel ins Schloss, dreht ihn um und drückt die Türklinke zum Raum herunter.

Dezember 2010 noch mitten in ihrer Schicht steckt, bekommt sie nicht mit, dass es draußen, obwohl's langsam dunkler wird, noch immer schwül ist.

Das ist nicht ungewöhnlich für die australische Großstadt Melbourne zu dieser Jahreszeit.

Während in Deutschland Minusgrade herrschen, ist am anderen Ende der Welt gerade Sommer.

Dass Betül von den drückenden Temperaturen nichts mitbekommt, liegt daran, dass sie als Concierge im Valencia, einem futuristischen Apartmentkomplex mitten in Melbourne, arbeitet.

Auf 23 Stockwerken gibt es Luxuswohnungen, aber auch ein Schwimmbad und ein Fitnessstudio.

Am Vormittag hatten die staubigen Arbeiten der Handwerker:innen einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage ausgelöst und den üblichen Betrieb im Hochhaus durcheinandergebracht.

Für Betül sind die Folgen davon noch während ihrer Schicht am Empfang sichtbar.

Jetzt, wo das Gebäude langsam zur Ruhe kommt, kann Betül endlich die Reste dieser Aktion wegfegen.

Dort kommt all das zusammen, womit sich die wohlhabenden Bewohner:innen des Valencia nicht auseinandersetzen müssen.

Und hier endet eben auch der Müllschacht, der sich einmal durchs Gebäude zieht.

Die Person wirft ihn einfach durch einen Müllschacht, von denen es auf jedem Stockwerk einen gibt.

Von dort fällt der Müll hinunter, direkt bis in die Auffangstation im Erdgeschoss, wo sich dann die Angestellten drum kümmern müssen.

Sie steckt ihren Arbeitsschlüssel ins Schloss, dreht ihn um und drückt die Türklinke zum Raum herunter.
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