Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
Sep 28, 2026 · 24 min · 10 segments
Börsen-Podcast In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über tiefenentspannte Börsen, Agenten-Fantasie bei Meta und Microsoft und was sonst noch…
Holger ZschäpitzHostPhilipp VetterHost[Hintergrundmusik] Blick auf die Märkte.

Und das ist ja die Woche, an deren Ende unser wunderbarer Triple-A-Summit ist.

Und an der Börse ist, wie gesagt, die Stimmung auch tiefenentspannt, denn trotz hoher Zinsen und wackliger Lage im Nahen Osten reicht es an den Börsen in der vergangenen Woche für die erste Woche mit Pluszeichen nach zwei Wochen mit negativer Bilanz.

Trump hat Teherans Vorschlag abgelehnt, die Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder zu öffnen und laut Wall Street Journal rechnet er damit, äh, nach den Midterms, also den Zwischenwahlen im November, wieder bombardieren zu lassen.
Andererseits verkündete Trump gegenüber Axios, dass es weitere Gespräche in dieser Woche geben werde.
WTI-Öl kostete am Sonntag auf Hyperliquid gut dreiundneunzig Dollar, rund ein Prozent mehr als zum Freitagsschluss von zweiundneunzig Dollar einundvierzig.
Nach Trumps Absage ging's am Samstag kurz Richtung vierundneunzig Dollar, seitdem wieder etwas runter.

Und ihr habt's ja in der vergangenen Woche auch gehört, da war ja WTI wegen der Gespräche am Rande der UN-Vollversammlung um fast acht Prozent gefallen.

Seit Jahresbeginn liegt der Ölpreis aber immer noch rund sechzig Prozent im Plus.

Die zehnjährige amerikanische Rendite ist am Freitag auf fünf Komma eins acht Prozent gestiegen und das ist der höchste Stand seit der Finanzkrise.
1994 hat Greenspan, der damalige Fed-Chef, die Märkte mit einer Zinserhöhung überrumpelt.
Der S&P 500, der fiel um bis zu acht Prozent und erholte sich dann trotz weiter steigender Renditen.
2016 stiegen Aktien und Renditen sogar gemeinsam und 2022 war für beide ein Horrorjahr.
[Hintergrundmusik] Blick auf die Märkte.

Und das ist ja die Woche, an deren Ende unser wunderbarer Triple-A-Summit ist.

Und an der Börse ist, wie gesagt, die Stimmung auch tiefenentspannt, denn trotz hoher Zinsen und wackliger Lage im Nahen Osten reicht es an den Börsen in der vergangenen Woche für die erste Woche mit Pluszeichen nach zwei Wochen mit negativer Bilanz.

Trump hat Teherans Vorschlag abgelehnt, die Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder zu öffnen und laut Wall Street Journal rechnet er damit, äh, nach den Midterms, also den Zwischenwahlen im November, wieder bombardieren zu lassen.
Andererseits verkündete Trump gegenüber Axios, dass es weitere Gespräche in dieser Woche geben werde.
WTI-Öl kostete am Sonntag auf Hyperliquid gut dreiundneunzig Dollar, rund ein Prozent mehr als zum Freitagsschluss von zweiundneunzig Dollar einundvierzig.
Nach Trumps Absage ging's am Samstag kurz Richtung vierundneunzig Dollar, seitdem wieder etwas runter.

Und ihr habt's ja in der vergangenen Woche auch gehört, da war ja WTI wegen der Gespräche am Rande der UN-Vollversammlung um fast acht Prozent gefallen.

Seit Jahresbeginn liegt der Ölpreis aber immer noch rund sechzig Prozent im Plus.

Die zehnjährige amerikanische Rendite ist am Freitag auf fünf Komma eins acht Prozent gestiegen und das ist der höchste Stand seit der Finanzkrise.
1994 hat Greenspan, der damalige Fed-Chef, die Märkte mit einer Zinserhöhung überrumpelt.
Der S&P 500, der fiel um bis zu acht Prozent und erholte sich dann trotz weiter steigender Renditen.
2016 stiegen Aktien und Renditen sogar gemeinsam und 2022 war für beide ein Horrorjahr.
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