Paulina KrasaHostWo ich gemerkt hab, dass Mordlust richtig groß geworden ist, so im Sinne von erwachsen geworden ist, war auf jeden Fall, als wir dann zum allerersten Mal eine festangestellte Person hatten, weil ich mir eben vorher niemals vorstellen könnte oder vorstellen konnte, von irgendjemandem die Chefin zu sein.
Und das war auf jeden Fall so krass, surreal, auch immer noch, dass wir so ein großes Team haben, für das wir auch verantwortlich sind, ja.

Also Leute denken immer, wenn sie dann hören, so: "Ja, äh, 'ne Folge, okay, aber warum macht ihr das nicht alles einfach alleine?" Und die raffen gar nicht so richtig, was da für 'ne Arbeit hinter steckt und wie groß das Team ist und wie wichtig das ist, da wirklich tagelang 'ne Recherche auch zu machen, um am Ende so ein Ergebnis zu bekommen.
Paulina und Laura sind eigentlich auch mit meine erfolgreichsten Freundinnen, die ich kenne und so mit ei-- zwei der erfolgreichsten Gründerinnen, die ich auch kenne, weil es ist ein Riesenbusiness, da hängen ganz, ganz viele Mitarbeitende dran, livelihood und dann eben auch Millionen und Abermillionen von Menschen, die sie dann jede Woche, äh, bilden, unterhalten und, äh, da-dadurch ja auch wirklich einfach glücklich machen.
Dadurch, dass es halt so ein riesiger Podcast und so ein erfolgreicher Podcast ist, geht dann natürlich auch so ein gewisser Druck oder 'ne Erwartungshaltung mit einher.
Der lastet auf der einen Seite natürlich auf den beiden und die müssen diesen Erwartungen ja vom Publikum von sich selbst gerecht werden und der lastet aber auch auf uns als Team, würde ich sagen.
Nein, das ist total übergriffig und völlig unnötig, dass Laura meine E-Mails liest, [lacht] aber ich find's in Ordnung.
Wenn dat, wenn ihr das ein Gefühl von Kontrolle gibt, [lacht] dann darf sie das gerne machen.
Wo ich gemerkt hab, dass Mordlust richtig groß geworden ist, so im Sinne von erwachsen geworden ist, war auf jeden Fall, als wir dann zum allerersten Mal eine festangestellte Person hatten, weil ich mir eben vorher niemals vorstellen könnte oder vorstellen konnte, von irgendjemandem die Chefin zu sein.
Und das war auf jeden Fall so krass, surreal, auch immer noch, dass wir so ein großes Team haben, für das wir auch verantwortlich sind, ja.

Also Leute denken immer, wenn sie dann hören, so: "Ja, äh, 'ne Folge, okay, aber warum macht ihr das nicht alles einfach alleine?" Und die raffen gar nicht so richtig, was da für 'ne Arbeit hinter steckt und wie groß das Team ist und wie wichtig das ist, da wirklich tagelang 'ne Recherche auch zu machen, um am Ende so ein Ergebnis zu bekommen.
Paulina und Laura sind eigentlich auch mit meine erfolgreichsten Freundinnen, die ich kenne und so mit ei-- zwei der erfolgreichsten Gründerinnen, die ich auch kenne, weil es ist ein Riesenbusiness, da hängen ganz, ganz viele Mitarbeitende dran, livelihood und dann eben auch Millionen und Abermillionen von Menschen, die sie dann jede Woche, äh, bilden, unterhalten und, äh, da-dadurch ja auch wirklich einfach glücklich machen.
Dadurch, dass es halt so ein riesiger Podcast und so ein erfolgreicher Podcast ist, geht dann natürlich auch so ein gewisser Druck oder 'ne Erwartungshaltung mit einher.
Der lastet auf der einen Seite natürlich auf den beiden und die müssen diesen Erwartungen ja vom Publikum von sich selbst gerecht werden und der lastet aber auch auf uns als Team, würde ich sagen.
Nein, das ist total übergriffig und völlig unnötig, dass Laura meine E-Mails liest, [lacht] aber ich find's in Ordnung.
Wenn dat, wenn ihr das ein Gefühl von Kontrolle gibt, [lacht] dann darf sie das gerne machen.
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