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Jörg Fritzenschaft

May 6, 2026

26:47
Wie sind Sie dann mit dieser Situation umgegangen?
26:51
Ja, wir haben uns auf den Weg gemacht.
26:52
Mit unserem Staatsanwalt aus Rosenheim und der Dolmetscherin sind wir dann in die Slowakei gereist, um mit dem dort zuständigen Staatsanwalt persönlich zu sprechen, sprich ihm die Hintergründe für den dringenden Tatverdacht und unsere Rechtsansicht bezüglich der Aussageverwertung zu erläutern.
27:09
Im Rahmen eines Treffens, das übrigens spätabends in der Hohen Tatra stattfand, konnten wir zumindest eine Kompromisslösung erzielen.
27:18
Wir sicherten zu, unser bis dahin gesammeltes Aktmaterial übersetzen und der slowakischen Seite zukommen zu lassen.
27:25
Letztlich wurde uns gesagt, dass nach Prüfung dieser Unterlagen dann erneut entschieden würde.
28:00
Herr Fritzenschaft, wie ist der Transport verlaufen?
28:03
Andrej K. wurde, äh, uns am Flughafen in Bratislava durch slowakische Spezialkräfte übergeben.

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