Zenyorim - Spirituality. Self-realization. God. Meditation. Oneness. Love.
Sep 10, 2026 · 13 min · 5 segments
…
Und ich stelle mir diesen Raum der Beobachtung zum Beispiel so vor, dass wir dort einige Bilder sehen.
Einige Bilder, die man so aus dem Alltag kennt.
Zum Beispiel ein Bild, das in zwei Bilder aufgeteilt ist.
In dem linken Abschnitt sehen wir ein verheiratetes Paar, das gegenüber einem Berater sitzt in einem Büro.
Doch was wir erkennen können, ist, dass das Ehepaar sehr gereizt ist, ja schon wütend.
Wir sehen aber auch, dass der Berater sich äußerlich von dem Ehepaar unterscheidet.
Derart, dass er eine andere Hautfarbe hat.
Und auf der rechten Seite dieses Bildes sehen wir diese Szene in einer etwas anderen Art und Weise.
Und zwar sehen wir in dieser Szene die drei ausgelassen, ja schon voller Freude, entspannt und ja, in gewisser Weise glücklich.
Dabei muss man sagen, dass der Herr im linken Abschnitt nicht so gereizt wirkt wie das Ehepaar.
Und natürlich hat das Bild einen Sinn.
Der Text darunter soll erklären, dass wir bewusst auf unsere Umgebung einwirken können.
Und das tat dieser gute Mann in der Beratungspause.
Er hat sich hingesetzt, er hat einige Minuten meditiert.
Dadurch hat er wohlwollende Energie nach außen ausgestrahlt, was ja automatisch bei der Meditation geschieht oder geschehen sollte, wenn man richtig meditiert, hat Mitgefühl empfunden für diese Menschen, weil wer seinen Ärger nicht im Zaum halten kann, der muss letztlich viele Unzufriedenheiten haben und somit viel Leid im Leben erleben.
Und dies hat der gute Mensch getan.
Er hat sich hingesetzt, einige Minuten eine Einkehr betrieben und dann, als er zurückkam, hat er durch sein verändertes Sein die Umgebung beeinflusst und dementsprechend auch das Ehepaar.
Und sie konnten dann nicht anders, als mitzumachen, freudig in diese positive Atmosphäre mit einzustimmen.
Er hat sie zwangsläufig verändert durch die Achtsamkeit natürlich.
Denn die Meditation, so sollten wir wissen, soll ja nur ein Mittel zum Zweck sein, ein Mittel zu einer Steigerung der Achtsamkeit.
Und was bedeutet das? Dies ist ja ganz wichtig zu wissen.
Was bedeutet es, seine Achtsamkeit, seine Aufmerksamkeit zu steigern? Es bedeutet, den Geist dazu trainieren, dass der Geist selbstständig die auftauchenden Gedanken immer besser erkennt und sie dadurch einfach sein lässt.
Einfach vorbeiziehen lässt, kann man auch sagen.
Denn dann haben diese Gedanken, die der Geist erkennt, keine Wirkung.
Das soll das große, das wichtigste Ziel der Meditation sein.
Und ich stelle mir diesen Raum der Beobachtung zum Beispiel so vor, dass wir dort einige Bilder sehen.
Einige Bilder, die man so aus dem Alltag kennt.
Zum Beispiel ein Bild, das in zwei Bilder aufgeteilt ist.
In dem linken Abschnitt sehen wir ein verheiratetes Paar, das gegenüber einem Berater sitzt in einem Büro.
Doch was wir erkennen können, ist, dass das Ehepaar sehr gereizt ist, ja schon wütend.
Wir sehen aber auch, dass der Berater sich äußerlich von dem Ehepaar unterscheidet.
Derart, dass er eine andere Hautfarbe hat.
Und auf der rechten Seite dieses Bildes sehen wir diese Szene in einer etwas anderen Art und Weise.
Und zwar sehen wir in dieser Szene die drei ausgelassen, ja schon voller Freude, entspannt und ja, in gewisser Weise glücklich.
Dabei muss man sagen, dass der Herr im linken Abschnitt nicht so gereizt wirkt wie das Ehepaar.
Und natürlich hat das Bild einen Sinn.
Der Text darunter soll erklären, dass wir bewusst auf unsere Umgebung einwirken können.
Und das tat dieser gute Mann in der Beratungspause.
Er hat sich hingesetzt, er hat einige Minuten meditiert.
Dadurch hat er wohlwollende Energie nach außen ausgestrahlt, was ja automatisch bei der Meditation geschieht oder geschehen sollte, wenn man richtig meditiert, hat Mitgefühl empfunden für diese Menschen, weil wer seinen Ärger nicht im Zaum halten kann, der muss letztlich viele Unzufriedenheiten haben und somit viel Leid im Leben erleben.
Und dies hat der gute Mensch getan.
Er hat sich hingesetzt, einige Minuten eine Einkehr betrieben und dann, als er zurückkam, hat er durch sein verändertes Sein die Umgebung beeinflusst und dementsprechend auch das Ehepaar.
Und sie konnten dann nicht anders, als mitzumachen, freudig in diese positive Atmosphäre mit einzustimmen.
Er hat sie zwangsläufig verändert durch die Achtsamkeit natürlich.
Denn die Meditation, so sollten wir wissen, soll ja nur ein Mittel zum Zweck sein, ein Mittel zu einer Steigerung der Achtsamkeit.
Und was bedeutet das? Dies ist ja ganz wichtig zu wissen.
Was bedeutet es, seine Achtsamkeit, seine Aufmerksamkeit zu steigern? Es bedeutet, den Geist dazu trainieren, dass der Geist selbstständig die auftauchenden Gedanken immer besser erkennt und sie dadurch einfach sein lässt.
Einfach vorbeiziehen lässt, kann man auch sagen.
Denn dann haben diese Gedanken, die der Geist erkennt, keine Wirkung.
Das soll das große, das wichtigste Ziel der Meditation sein.
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