Ähm, aber zunächst mal: Was ist der HomeView? Ein, ja, ein Home Display, ein Home, ähm, Assistant, ja, mit Display eben, ähm, bei dem sich dann fünf Benutzer registrieren können und unterschieden werden können, äh, und zeigt eben, äh, die, ja, Informationen an, die eben über das, über dieses Homescreen da geteilt wird, über diesen Homescreen.
Das können Kalendereinträge sein, das können einfach nur, ähm, also, 'ne Uhr sein.
Ja, übrigens sehr stylische Uhren gibt es da zur Auswahl.
Oder eben Multi-Info-Display, wo eben verschiedene Sachen, äh, drauf sind, äh, wie beispielsweise dann eben die, die Temperatur von einem Thermostat, ja, Buttons, um, äh, Sachen zu machen, wie Lichter, äh, einzuschalten oder Türen abzuschließen, je nachdem, was man eben vernetzt hat mit seinem Smart-Home-System.
Und genau das ist eben der, ähm, Hauptanwendungszweck, die Steuerung, ähm, des, ähm, Homes, ja, des, des, des Zuhauses, des Smart Homes.
Ähm, das ist eben hier diese Hauptintention und darauf hat sich Apple auch tatsächlich konzentriert.
Google hat ja eigentlich auch mal angekündigt gehabt, dass das Pixel-Tablet, dass das ein HomeHub wäre mit Tablet-Funktion, das man dann also wegnehmen kann, daheim eben auch als Tablet nutzen.
Wäre super gewesen.
Was hat Google daraus gemacht? Die haben gesagt: "Hier ist jetzt ein echtes Tablet." Ja, und, äh, das war dann natürlich schlecht, weil da haben, äh, auch wichtige Funktionen gefehlt, die Standard-Tablets eben haben sollten.
Apple macht es hier ganz anders.
Die schließen von vornherein solche Sachen aus.
Das sieht man schon daher, weil es, und das wird viele, ähm, sicherlich schockieren, ähm, kein, ja, ähm, App-Store gibt.
Ja, also es gibt keinen App-Store, so wie man das gewohnt ist.
Es ist eben nicht ein Mini-iPad, ein Mini-Mini-iPad, sondern es ist eben tatsächlich ein HomeView, ein, ein Heimsteuergerät für das Smart Home.
So.
Integriert ist dort auch eine zwölf-Megapixel-FaceTime-Kamera, die sicherlich nützlich ist, denn zusätzlich eben zu diesen, äh, Funktionen, ähm, ist das, ist es möglich, dort eben FaceTime-Konversationen zu führen.
Nicht nur mit anderen Smart Home oder mit anderen HomeView-Usern, sondern eben auch mit, ähm, Leuten, die eben iPhone, mit iPhone anrufen oder mit dem iPad.
Und, äh, eben auch diese integrierten Dienste wie eben der Kalender.
Da kann man auch seine Termine mit beladen und alles Mögliche und kriegt die dann auch angezeigt, wird, äh, erinnert.
Also, das gehört ja auch eigentlich zu so einem Smart-Home-System sicherlich dazu und das wird, äh, eben, äh, ja individualisiert durch solche Widgets, ja, und da kann man eben To-do-Listen, eben wie gesagt, die Uhren, Podcasts können abgespielt werden und alles Mögliche.
Was nicht geht, ja, ist eben, ähm, interessanterweise das, was viele erwartet haben, zum Beispiel kein direkter Videodienst zum Beispiel.
Dazu muss man dann eben von einem iPhone quasi streamen auf das Gerät, aber das Gerät selbst kann es eben nicht nutzen.
Das heißt, es fehlen da schon dann die entsprechenden Apps dazu.
Das ist da dann eben nicht zu bekommen.
Ähm, aber zunächst mal: Was ist der HomeView? Ein, ja, ein Home Display, ein Home, ähm, Assistant, ja, mit Display eben, ähm, bei dem sich dann fünf Benutzer registrieren können und unterschieden werden können, äh, und zeigt eben, äh, die, ja, Informationen an, die eben über das, über dieses Homescreen da geteilt wird, über diesen Homescreen.
Das können Kalendereinträge sein, das können einfach nur, ähm, also, 'ne Uhr sein.
Ja, übrigens sehr stylische Uhren gibt es da zur Auswahl.
Oder eben Multi-Info-Display, wo eben verschiedene Sachen, äh, drauf sind, äh, wie beispielsweise dann eben die, die Temperatur von einem Thermostat, ja, Buttons, um, äh, Sachen zu machen, wie Lichter, äh, einzuschalten oder Türen abzuschließen, je nachdem, was man eben vernetzt hat mit seinem Smart-Home-System.
Und genau das ist eben der, ähm, Hauptanwendungszweck, die Steuerung, ähm, des, ähm, Homes, ja, des, des, des Zuhauses, des Smart Homes.
Ähm, das ist eben hier diese Hauptintention und darauf hat sich Apple auch tatsächlich konzentriert.
Google hat ja eigentlich auch mal angekündigt gehabt, dass das Pixel-Tablet, dass das ein HomeHub wäre mit Tablet-Funktion, das man dann also wegnehmen kann, daheim eben auch als Tablet nutzen.
Wäre super gewesen.
Was hat Google daraus gemacht? Die haben gesagt: "Hier ist jetzt ein echtes Tablet." Ja, und, äh, das war dann natürlich schlecht, weil da haben, äh, auch wichtige Funktionen gefehlt, die Standard-Tablets eben haben sollten.
Apple macht es hier ganz anders.
Die schließen von vornherein solche Sachen aus.
Das sieht man schon daher, weil es, und das wird viele, ähm, sicherlich schockieren, ähm, kein, ja, ähm, App-Store gibt.
Ja, also es gibt keinen App-Store, so wie man das gewohnt ist.
Es ist eben nicht ein Mini-iPad, ein Mini-Mini-iPad, sondern es ist eben tatsächlich ein HomeView, ein, ein Heimsteuergerät für das Smart Home.
So.
Integriert ist dort auch eine zwölf-Megapixel-FaceTime-Kamera, die sicherlich nützlich ist, denn zusätzlich eben zu diesen, äh, Funktionen, ähm, ist das, ist es möglich, dort eben FaceTime-Konversationen zu führen.
Nicht nur mit anderen Smart Home oder mit anderen HomeView-Usern, sondern eben auch mit, ähm, Leuten, die eben iPhone, mit iPhone anrufen oder mit dem iPad.
Und, äh, eben auch diese integrierten Dienste wie eben der Kalender.
Da kann man auch seine Termine mit beladen und alles Mögliche und kriegt die dann auch angezeigt, wird, äh, erinnert.
Also, das gehört ja auch eigentlich zu so einem Smart-Home-System sicherlich dazu und das wird, äh, eben, äh, ja individualisiert durch solche Widgets, ja, und da kann man eben To-do-Listen, eben wie gesagt, die Uhren, Podcasts können abgespielt werden und alles Mögliche.
Was nicht geht, ja, ist eben, ähm, interessanterweise das, was viele erwartet haben, zum Beispiel kein direkter Videodienst zum Beispiel.
Dazu muss man dann eben von einem iPhone quasi streamen auf das Gerät, aber das Gerät selbst kann es eben nicht nutzen.
Das heißt, es fehlen da schon dann die entsprechenden Apps dazu.
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